Tatsachen statt Vorwürfe.

Immer bei der Wahrheit bleiben!

In den letzten Wochen wurden zahlreiche Behauptungen verbreitet. Viele davon sind verkürzt, verdreht oder schlicht falsch.

Warum diese Richtigstellung notwendig ist:

Kommunalpolitik lebt von Vertrauen.
Vertrauen entsteht durch Fakten – nicht durch Schlagworte.

Richtigstellung

Hier sind nun die Fakten:

Behauptung: Die Fertigstellung der Schule steht seit zwei Jahren fest. Warum wurde die Ampel nicht längst in Auftrag gegeben?

Bewertung: Teilwahrheit, Polemik.

Die Wahrheit: Erst seit März 2025 sind sich Landkreis, Gemeinde und Polizei darin einig, dass wegen der neuen Grundschule an der Einmündung Hauptstraße / Heinrich-Haiger-Straße eine Fußgängerampel gebaut werden muss. Bis dahin war z.B. auch ein Zebrastreifen nicht ausgeschlossen. Noch völlig unklar war aber zunächst, wer die Ampel planen und bezahlen muss: Landkreis oder Gemeinde. Schließlich überquert sie eine Kreisstraße. Die Finanzlage der Gemeinde ist bekanntlich äußerst angespannt. Solche Dinge müssen geklärt sein. Da Gespräche mit dem Landratsamt zu nichts führten, hat Bürgermeister Wolfram Göll einen Antrag auf Kofinanzierung an den Kreistag gestellt. Im Kreisausschuss wurde dies leider negativ beschieden. Anschließend wurde so rasch wie möglich im Gemeinderat die Planung in Auftrag gegeben. Die Ampel wird nun mit Volldampf geplant und gebaut. In jedem Fall wird an der Stelle ab Umzug der Schule Tempo 30 herrschen. Der sogenannte Geschwindigkeitstrichter mit Tempo 70 und Ortsschild (Tempo 50) wandert deutlich in Richtung Neumühle.

Behauptung: Aktuelle Maßnahmen sind reine Instandhaltung und Umsetzung alter Planungen.

Bewertung: Halbwahrheit, Verschleierung der Wahrheit

Die Wahrheit: Der sehr teure Umbau der Kläranlagen Barthelmesaurach, Haag und Poppenreuth zu Pumpwerken und die Überleitung nach Roth und Schwabach war in der Tat schon lange geplant. Es wurde nie etwas anderes behauptet.
Genauer: Die Umbauten Haag und Poppenreuth hätten schon seit vielen Jahren angepackt werden müssen. Sie wurden jahrelang verzögert, was heute deutlich höhere Baukosten zur Folge hat. Bürgermeister Wolfram Göll hat diese teure und unpopuläre Thematik angepackt und umgesetzt.

Liebe und sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde Kammerstein!

Am 8. März wählen Sie neben Gemeinderat und Kreistag Ihren Bürgermeister für weitere sechs Jahre. Das Amt, die Aufgabe Ihres Bürgermeisters erfordert eine Vielzahl an Fähigkeiten und Kompetenzen:

  • Er ist der Chef der Verwaltung, die für Sie optimal funktionieren muss.
  • Er repräsentiert unsere Gemeinde nach Innen und nach Außen: Dazu gehört auch, kurze spontane Ansprachen zu allen möglichen Themen zu halten, idealerweise in freier Rede.
  • Er benötigt Souveränität und Erfahrung: Das Wissen und das Gespür, zu entscheiden, was geht und was nicht geht.
  • Bürgernähe und Empathie: Ein offenes Ohr und Hinhören, Ehrlichkeit und Integrität sind wesentlich.
  • Strategischer Weitblick, um unsere Gemeinde in die Zukunft zu führen. Dazu gehört auch Umsetzungsstärke.

Sie entscheiden und treffen Ihre Wahl am 8. März zwischen zwei Kandidaten: Wer verfügt über diese Fähigkeiten und Kompetenzen in einem größeren Maß? Wem vertrauen Sie als Mensch die Geschicke unserer Gemeinde an?

Rückblickend auf die letzten sechs Jahre kann ich für mich sagen: Ihr Bürgermeister zu sein ist eine wunderbare und schöne Aufgabe, die ich dankbar umfassend ausfülle. Das Amt erfordert 200 Prozent an Kraft und Einsatz für Sie, für die Gemeinde.

Mittlerweile verfüge ich über eine umfassende Erfahrung sowie die Fähigkeit, mit fast täglich neuen Sachverhalten im Amt souverän und lösungsorientiert umzugehen – zum Besten für Sie und unsere Gemeinde.

Ich kann heute mit einem gewissen Stolz sagen: Unsere Gemeinde ist mittlerweile sehr gut aufgestellt, geordnet, gewappnet für die Zukunft. Ein Verdienst auch der konstruktiven Kräfte im Gemeinderat. Meiner Einschätzung nach stehen wir in Zukunft vor wirklich großen Herausforderungen: Wirtschaftlich und finanziell, sozial, politisch.

Wem trauen Sie es am Ehesten zu, für unsere Gemeinde diese Herausforderungen zu meistern, die richtigen, zielgenauen Entscheidungen zu treffen, die Gemeinde erfolgreich zu führen?

Das Wichtigste aber – Sie kennen mich inzwischen sehr gut – ist mir: Frieden in der Gemeinde. Es bringt leider nur Unfrieden, wenn manche Gruppen hier von „Gemeinschaft“ sprechen, in Wirklichkeit aber damit andere ausschließen und gar Hass auf diese anderen Menschen im Herzen tragen.

Frieden und ehrliche Versöhnung sind zwei grundlegende Kräfte, die nach meiner festen Überzeugung für das weitere Gedeihen unserer Gemeinde zentral bedeutsam sind. Und dafür stehe ich – aus ganzem Herzen, mit ganzer Kraft! Am 8. März (und per Briefwahl sogar schon ab sofort) wählen Sie für weitere sechs Jahre Ihren Bürgermeister. Ich bitte um Ihr erneutes Vertrauen. Mein Versprechen steht: Mein Herz schlägt für unsere Gemeinde, für Sie.

Mit herzlichsten Grüßen!

Wolfram Göll

Verantwortung für die Gemeinde Kammerstein
Stimmzettel

Kontakt

Wolfram Göll
Wilhelm-Dümmler-Straße 53
91126 Schwabach

Telefon: 0171 5308641
E-Mail: info@wolfram-goell.de

Kaffee mit dem Bürgermeister

Kaffee mit Wolfram Göll
Bürger-Sprechstunde jeden Donnerstag-Nachmittag
Bitte um telefonische Vorab-Anmeldung unter
Tel. 09122-925516

CSU Kammerstein

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