Das Experiment ist geglückt

Gemeinsame Kandidatenvorstellung in Kammerstein

Die gemeinsame Kandidatenvorstellung aller fünf zur Kommunalwahl in Kammerstein antretenden Parteien war eine ausgesprochen gelungene Veranstaltung. Gut 130 Bürgerinnen und Bürger der kleinsten Gemeinde des Landkreises waren ins Bürgerhaus gekommen, um zu hören, welche Pläne die beiden Kandidaten für das Amt des Ersten Bürgermeisters haben, um die Entwicklung Kammersteins auf sichere Beine zu hieven. 

Außerdem stellten die Vorsitzenden oder Sprecher der Ortsverbände der fünf Parteien kurz ihre Kandidatenliste vor und skizzierten ihre Absichten im künftigen Gemeinderat. Dabei hatten die CSU und Bürgermeister Wolfram Göll nach Meinung sehr vieler Besucher inhaltlich die Nase klar vorne. Erster Bürgermeister Wolfram Göll und Kammersteins CSU-Ortsvorsitzender Patrick Kreß traten bestens vorbereitet ans Mikrophon.

Ein gemeinsames Ziel der Kandidaten und Parteien war eine sichere finanzielle Zukunft der Gemeinde. „Nach den gewaltigen Investitionen in Pflichtaufgaben wie Schule, Hort und Abwasserentsorgung müssen wir unsere Finanzen konsolidieren“, sagte Bürgermeister Wolfram Göll (CSU). Dazu sei vor allem wichtig, fügte das Gemeindeoberhaupt hinzu, alle Fördermöglichkeiten von Bund und Land auszuschöpfen – auch jene, die nun neu aufgelegt werden.

Wie wichtig es dabei ist, einen Landtagsabgeordneten in seinen Reihen zu haben, schilderte Göll ebenfalls. „Wir haben um diese Zuschüsse gekämpft. Und dank des Einsatzes von Volker Bauer konnten wir bereits einen ganz großen Teil der Zuschüsse für den Schulhausneubau abrufen“, erklärte Göll. Insgesamt werden 5,2 Millionen Euro für das elf Millionen Euro teure Gebäude aus München nach Kammerstein fließen.

Für die Zukunft will Wolfram Göll insbesondere die Einnahmeseite des gemeindlichen Haushalts stärken. Ein Coup in Sachen Gewerbeansiedlung ist ihm dabei bereits gelungen: Dank seiner hartnäckigen Initiative hat sich das Mercedes-Autohaus Rieger im Ortsteil Haag angesiedelt. Dazu mussten viele kritische Bürger überzeugt, staatliche Ämter eingebunden und einen Bebauungsplan erstellt und im Gemeinderat beschlossen werden. „Ohne Wolfram Göll würde es unseren neuen Standort hier nicht geben“, sagt Firmenchef Markus Rieger, der auf der Haager Höhe im Zwickel zwischen Bundesstraße 466 und Autobahn A6 15 Millionen Euro investiert und 55 neue Arbeitsplätze in Kammerstein geschaffen hat. 

Um hier nicht nur ein Strohfeuer entfacht zu haben, strebt Wolfram Göll sowohl bei neuen Wohnungen als auch beim Gewerbe „ein organisches Wachstum im verträglichen Rahmen“ an. Außerdem will Wolfram Göll als Erster Bürgermeister alle künftigen Ausgaben auf den Prüfstand stellen. „Ob unabdingbar, vordringlich oder vielleicht auch nicht so dringend.“ Das müsse zum Maßstab für die Ausgabenseite gemacht werden.

Im neuen Windkraftgebiet WK 403 bei Rudelsdorf habe sein Einsatz dazu geführt, dass hier zu 100 Prozent Bürger-Windkraftanlagen gebaut würden, erzählte Bürgermeister Wolfram Göll. „Die Grundstückseigentümer in dem Gebiete haben unserer Gemeinde und mir vertraut und Gestattungsverträge mit der Gemeinde unterschrieben, so dass der Gemeinderat die Planung jetzt an eine Firma vergeben konnte, die ausschließlich und zu 100 Prozent Anlagen in Bürgerhand plant und baut“, so Göll.

Besonders stolz ist Wolfram Göll auf einen außergewöhnlichen Erfolg seiner ersten Amtszeit. Die Einrichtung und Eröffnung des bayernweit einzigartigen „Tabak-Informationszentrums“ in Rudelsdorf ist nach mehr als zehn Jahren Stillstand endlich realisiert worden. „Dieses Projekt war bereits mehrfach totgesagt worden. Ein tolles Beispiel für die Dokumentation von Brauchtum und den Erhalt von Tradition sowie ein Ergebnis sozialen Zusammenhalts, denn der Ortsverein Rudelsdorf war stark beteiligt und wird das Infozentrum betreuen sowie zugänglich halten“, sagte Wolfram Göll. 

Für die Zukunft setzt der Kammersteiner Bürgermeister auf den Ausbau regenerativer Energieerzeugung, eine leistungsfähige und noch mehr digitalisierte Verwaltung im Rathaus. Schon heute sei dort ein rascher, effizienter und freundlicher Service für die Bürgerinnen und Bürger vorhanden“. Hinzu komme ein immer offenes Ohr des Ersten Bürgermeisters für die Anliegen, Anregungen und Sorgen seiner Mitbürger.

„Mir ist besonders wichtig, eine noch bessere Lebensqualität für die Bürger unserer Gemeinde in allen Ortsteilen zu schaffen“, kündigte Wolfram Göll an. Dazu gehört auch, gemeindliche Einrichtungen wie Kindergarten, Schule und Feuerwehr zu pflegen und zu erhalten. „Allein in die Feuerwehr hat die Gemeinde in den vergangenen sechs Jahren gut eine Million Euro investiert“, rechnete Göll vor.

Für den 8. März gilt also: Keine Experimente! Wer ein modernes und zukunftsgerichtetes Kammerstein will, der muss Wolfram Göll wählen.

Robert Schmitt / wog

 

 

Der Kammersteiner Bürgermeister Wolfram Göll präsentierte sich nach Ansicht sehr vieler Besucher am souveränsten und inhaltlich am klarsten. (Foto: Robert Schmitt)
Der Kammersteiner Bürgermeister Wolfram Göll präsentierte sich nach Ansicht sehr vieler Besucher am souveränsten und inhaltlich am klarsten. (Foto: Robert Schmitt)
Dicht umlagert von Bürgern war der Infostand der CSU Kammerstein und des Bürgermeisters Wolfram Göll. (Foto: Robert Schmitt)
Dicht umlagert von Bürgern war der Infostand der CSU Kammerstein und des Bürgermeisters Wolfram Göll. (Foto: Robert Schmitt)

Kontakt

Wolfram Göll
Wilhelm-Dümmler-Straße 53
91126 Schwabach

Telefon: 0171 5308641
E-Mail: info@wolfram-goell.de

Kaffee mit dem Bürgermeister

Kaffee mit Wolfram Göll
Bürger-Sprechstunde jeden Donnerstag-Nachmittag
Bitte um telefonische Vorab-Anmeldung unter
Tel. 09122-925516

CSU Kammerstein

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.